Am 1. Mai auf die Straße!

Während oben Profite, Aufrüstung und Sozialabbau organisiert werden, kämpfen wir unten für ein bezahlbares Leben, Solidarität und Sozialismus. Wir sagen Nein zu Militarisierung, Patriarchat und Ausbeutung und stehen an der Seite aller, die sich gegen Unterdrückung und Imperialismus wehren.
Gerade in Offenbach ist es wichtig, dass wir auf die Straße gehen. Denn hier zeigt sich besonders deutlich, was kapitalistische Krise und steigende soziale Ungleichheit bedeuten: Viele arbeiten hart und haben trotzdem immer weniger zum Leben. Hohe Mieten, steigende Preise und prekäre Jobs drücken auf den Alltag, während Reichtum und Politik weiter zugunsten der Herrschenden organisiert werden. Offenbach ist eine Stadt der Arbeiter:innen, der Jugend, der Migrant:innen und all jener, die dieses System jeden Tag am Laufen halten und doch am stärksten unter ihm leiden. Genau deshalb braucht es hier eine kämpferische, klassenbewusste und sozialistische Antwort von unten.
Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen, nicht nach Herkunft, Pass, Geschlecht oder Stadtteil. Unsere Antwort auf Armut, Verdrängung und Perspektivlosigkeit ist gemeinsame Organisierung. Unsere Antwort auf Konkurrenz ist Solidarität. Und unsere Antwort auf ein System, das für die Profite weniger viele in Unsicherheit zwingt, ist der Kampf für eine sozialistische Perspektive.
Für uns als Arbeiter:innenklasse heißt das: nicht anpassen, sondern organisieren und gemeinsam kämpfen!
Kommt zur Demonstration, bringt rote Fahnen und Schilder! Im Anschluss findet ihr uns auf der Kundgebung mit einem eigenen Infostand.
11 Uhr · DGB Demonstration
Offenbacher Gewerkschaftshaus · Berliner Straße 220
12 Uhr · Kundgebung & Infostände
Wilhelmsplatz
Abends um 18 Uhr zur revolutionären 1. Mai Demonstration nach Frankfurt
Startpunkt an der Frankenallee 152
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